Bronzemedaille für den Obsthof am Berg

Im Festsaals des Frankfurter Palmengartens wurden vom 25. bis 27.11. die renommierten „Best Whisky Awards“ verliehen. Dabei bekamen die Krifteler Holger und Ralf Henrich vom Obsthof am Berg in der Kategorie „Germany’s Best Whisky National 2016“ die Bronzemedaille verliehen.

Deutschland besitzt eine weltweit einzigartige Whiskyliebhaberlandschaft. Für Kenner ist dies längst keine Überraschung mehr, und entsprechend groß war auch der Andrang bei der diesjährigen Verleihung der „Germany’s Best Whisky Awards“ im Rahmen von Europas größter Whiskymesse „InterWhisky“ in Frankfurt.

Als beste Whisky Bar ehrte die Jury den whiskyplaza auf der Nordseeinsel Norderney. Die Auszeichnung für den besten Whisky 2016 ging nach Sprockhöbel an die Destillerie Heinrich Habbel.

Große Ehre für großes Engagement

Mit dieser erneuten Auszeichnung setzt sich eine Erfolgsgeschichte fort: 2012 haben sich die Brüder Henrich, beide Diplomingenieure der Getränketechnologie, mit ihren Bränden erstmals auf das Parkett der Internationalen Edelbrandmeisterschaft Destillata gewagt, landeten dort auf Anhieb im Spitzenfeld und konnten sich auch in den Folgejahren behaupten. „Newcomer des Jahres“, „Edelbrenner des Jahres – Bronze“, mehrfach im „Kreis der Auserwählten“, dem Elitekreis der besten Destillerien, zahlreiche Sortensiege und Produktauszeichnungen konnten die Brüder Henrich für sich verbuchen und zählen damit zur neuen, vielversprechenden Brennergeneration Deutschlands, die im internationalen Umfeld kräftig mitmischt. "Die Bronzemedaille bei den Best Whisky Awards Germany folgt nun auf die Goldmedaille und den Titel „Whisky des Jahres“ bei der Destillata 2014, sowie dem zweifachen Goldgewinn für den Gilors Whisky 2016."

Holger und Ralf Henrich bedienen mit ihrer Produktpalette das gesamte Spektrum der hochgeistigen Gaumenfreuden. Von Klassikern wie Williams über fruchtbetonte Spezialitäten wie Erdbeere, Banane oder Himbeere bis hin zur erklärten Domäne der beiden, den holzfassgelagerten Edelbränden, reicht das Angebot, mit dem die Henrichs auch 2016 einmal mehr überzeugen konnten.

Hocharomatische Aromenkompositionen

Als besondere Begabung der Henrichs gilt es nicht nur, das Herz der Frucht, das Prinzip ihres Aromas zu erkennen und durch sorgfältige Verarbeitung in Flaschen zu bannen. Sie haben darüber hinaus viel Gespür dafür, diese Aromen mit passenden Holznoten zu hocharomatischen Aromenkompositionen zu vereinen. mpk (KRIFTELER NACHRICHTEN DEZ. 2016)

Jung, innovativ, höchst erfolgreich & beständig

So etwa könnte eine kurze Charakteristik der Fachjury der Internationalen Edelbrandmeisterschaft Destillata lauten, würde man die Juroren um einen kurzen Kommentar zu Holger und Ralf Henrich von der Brennerei Obsthof am Berg aus Kriftel bitten. 2012 haben sich die Brüder, beide Diplomingenieure der Getränketechnologie, mit ihren Bränden erstmals aufs internationale Parkett der Destillata gewagt, landeten auf Anhieb im Spitzenfeld und konnten sich dort auch in den Folgejahren behaupten. „Newcomer des Jahres“, „Edelbrenner des Jahres – Bronze“, mehrfach im „Kreis der Auserwählten“, dem Elitekreis der besten Destillerien, zahlreiche Sortensiege und Produktauszeichnungen konnten die Brüder Henrich für sich verbuchen und zählen damit zur neuen, vielversprechenden Brennergeneration Deutschlands, die im internationalen Umfeld kräftig mitmischt.

 

Holger und Ralf Henrich
 
Holger und Ralf Henrich bedienen mit ihrer Produktpalette das gesamte Spektrum der hochgeistigen Gaumenfreuden. Von Klassikern wie Williams, über fruchtbetonte Spezialitäten wie Erdbeere, Banane oder Himbeere bis hin zur erklärten Domäne der beiden, den holzfassgelagerten Edelbränden, reicht das Angebot mit dem die Henrich’s 2016 einmal mehr überzeugen konnten. Unter 129 Brennereien aus 11 Nationen verteidigten sie erfolgreich ihren Spitzenrang im Kreis der Auserwählten Destillerien 2016 und bestätigten ihren Ruf als ernstzunehmende Konkurrenz im Spitzenfeld der Meister der Aromen.
 

Hocharomatische Aromenkompositionen

Als besondere Begabung der Henrich’s gilt es nicht nur, das Herz der Frucht, das Prinzip ihres Aromas zu erkennen und durch sorgfältige Verarbeitung in Flaschen zu bannen. Sie haben darüberhinaus viel Gespür dafür, diese Aromen mit passenden Holznoten zu hocharomatischen Aromenkompositionen zu vereinen.
So wurde nicht nur Henrichs intensiv duftiger, extraktreicher Himbeerbrand von den Destillata Juroren mit Gold und als bester seiner Kategorie ausgezeichnet, sondern auch der Alte Apfelbrand im Barriquefass und den Alte Zwetschkenbrand im Rumfass. Beides gut gelungene, stimmige Destillate, die sich durch ausgewogenes Frucht-Holz-Spiel und viel Eleganz am Gaumen auszeichnen.
 
Überzeugen konnten auch die Single Malt Whiskys der Gebrüder Henrich, die völlig zu Recht den Namen „Gilors“ (goldenes Wasser) tragen. Die Juroren waren vom Single Malt Whisky Oloroso Finish mit ausgeprägter Rauchmalz-Aromatik und dem wuchtig-rassigem Single Malt Whisky Peated gleichermaßen angetan und reihten beide Produkt im internationalen Umfeld von 40 Whiskys aus Österreich, Deutschland und den USA in den Bereich der goldprämierten Produkte.
 
Mit Holger und Ralf Henrich ist die deutsche Brennerelite, die sich mit Gerard Liebl (Edelbrenner des Jahres - Gold) und Fridolin Baumgartner (Bronze) heuer eindrucksvoll behauptete, auch in der Next Generation stark aufgestellt.

Hochgeistige Genüsse auf dem Prüfstand

1100 Edelbrände, Spirituosen und Liköre aus 11 Nationen wurden bei der internationalen Edelbrandmeisterschaft DESTILLATA 2016 der verdeckten Verkostung gestellt. Betriebe aus Österreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Rumänien, Dänemark, England, Frankreich, dem Kosovo, den USA und Argentinien beteiligten sich am Wettbewerb der besten Spirituosen und die geschulten Sensoriker der Destillata Fachjury haben diese Produkte verkostet, bewertet und beurteilt. Am 11. März wurden bei der großen Destillata Gala in der GenussHauptstadt Graz (A, Steiermark) das Ranking der europäischen Spitzendestillerien verkündet.

 

Holger & Ralf zu Gast bei "Hallo Hessen" im HR 3

27.11.2015

Eine Aufregende Sache mal LIVE bei einer Sendung dabei gewesen zu sein.

Hier der LINK zu Sendung

 Gin Sieben - echter Frankfurt Dry Gin

Der LINK zu MIXOLOGY - Magazin für Barkultur

Zu Gast bei FFH, Johannes Scherer

Neue Drinks ausprobieren - Check! Die Sommerliste

"Schmeckt nach Garten", Johannes Scherer zusammen mit "Gin Sieben"-Erfinder Gregor Haslinger und Schnapsbrenner Holger Henrich

20.08.2015

weitere Infos unter

LINK ZUM BEITRAG

ONLINE BESTELLEN

 

Frankfurter neue Presse, 08.07.2015

Jörg Meyer zählt zu den 50 besten Barkeepern der Welt. Vor kurzem jettete er von der Elbe an den Main, um das zu tun, was er am besten kann: Getränke mixen.

...

In Frankfurt angekommen, kostete und verkostete er bei einem Gin-Tasting in der Nobelherberge Villa Kennedy ein Getränk, das aus den Kräutern Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch besteht, eben den sieben Kräutern der Grie Soß: den Gin Sieben, einen echten Frankfurter Dry Gin.

Für den Mann der seit etlichen Jahren eine Bar führt, die weltweites Renommee genießt, war das eine Geschmacksexplosion. „Ich kannte den Destillateur vorher nicht, aber ich werde sicher eine Flasche von der Bar mit nach Hamburg nehmen“, so der dreifache Vater, der mittlerweile zwei Bars in Hamburg führt. „Ich finde diesen Gin gut. Wenn man dran riecht, duftet es relativ sauber nach grüner Soße“, sagt der gelernte Kellner, für den Aperol Spritz und Hugo die „Longdrinks der Belanglosen“ sind...

 LINK zum Bericht

Das "höchste kleinste Konzert der Welt" von FFH mit Rea Garvey.

Wir freuen uns sehr das Rea unseren Hessischen Whisky GILORS - SINGLE MALT WHISKY

als Gastgeschenk erhalten hat !

DANKE FFH für die tolle Idee.

 

VIDEO unter FFH ab 2:05 min

 

Die Drei vom Main

Es gab dieses Mal eınıges an Strecke zurückzulegen auf meıner Herbsttour zu den Whiskybrennereien.Und doch war der Weg fast wie an einer Schnurgezo-
durch den Spessart bis zum Steigerwald - mi tdem Main als Blick aus dem Fenster. Ob er die einzige Konstante bildete ?
Sicher war nur eins: Alle drei Brenner, die ich besuchte, produzieren Whisky im bescheideneren Umfang.

Fortsetzung der Spurensuche. Von Heınfrıed Tacke.

Kriftel liegt nicht weit von Frankfurt. Das „Navi“ rechnete 18 Kilometer aus. Ein bisschen Sorge packte mich. Nicht, dass ich in einer Vorstadt landete mit Hochhäusern für Menschen, die in der Ban-
kenmetropole zwar ihr Geld verdienen, aber lieber auswärts leben bzw. schlafen. Die Furcht löste sich schnell in Luft auf. Denn kaum lag Frankfurt hinter mir, geriet ich bereits in welligeres Gelände. Der Taunus machte sich bemerkbar. Und mit ihm gepflügte Äcker, hier und da gar ein Gehöft und immer mehr Hänge mit Obst, allen voran mit Äpfem. Allmählich erklärte sich mein erstes Ziel: „Obsthof am Berg". Er befindet sich inzwischen in den jungen Händen von Holger und Ralf Henrich. Die Großeltern begannen einst mit dem gewerblichen Obstanbau. Heute ist man ein stattlicher Betrieb und vermarktet längst selbst - mit eigenem Hofladen der mich staunen macht ob seiner Größe und seines Angebots. Ich entdecke eine Menge Frisches, vor allem eigene Landprodukte, viele selbst gekelterte Säfte, Weine und dazwischen eigene Brände und Liköre. '


NEUE GENERATION - NEUE PLÄNE


Die Sache mit der Brennerei war hier lange nur ein Nebenerwerb. Der Vater der beiden hatte damit 1983 begonnen - auf Basis eines Abfindungsbrennrecht, um im kleinen Stil auch auf diese Weise Obst zu verarbeiten
und zu Geld machen zu können. Mit den Hoferben auf Sicht verhielt es sich da schon anders. Sie reizte für eine eigene Zukunft auf dem Hof besonders der Ausbau der Brermerei. Der Vater stimmte diesen Plänen nicht
nur zu. Den Söhnen hält er gar den Rücken dafür frei, indem er weiter die Felder bewirtschaftet- fraglos die glücklichste aller Fügungen einer Nachfolge. Seit 2005
steht hier so nun eine Verschlussbrennerei, mit der die beiden Brüder nun ihre eigenen Ambitionen verfolgen konnten - auch für einen Whisky aus ihren Händen.
Heimlich geliebäugelt hatten sie damit schon früher...

„GILORS“ WHISKY: DIE IDEE VOM EIGENEN GOLDENEN WASSER


Doch von der Idee bis zur Realisation dauert es bekanntlich Iahre, inklusive Recherchen und Versuche. 2008 maischten sie erstmal Gerstenmalz ein. Es waren gerade einmal 400 Kilo. Inzwischen hat sich das verstetigt. In der Zeit vom Frühjahr bis Iuli wird hier Whisky gebrannt - aus rund sechs bis acht Tonnen Malz im Iahr. Es wäre nun völlig irreführend, dieses Tun als ihr Kerngeschäft zu beschreiben. Es ist, man muss nur einmal den Blick über Hof und Betrieb schweifen
lassen, nur ein Projekt von vielen. Doch eines, das die zwei als Brüder - auch im Geiste - mit großer Leidenschaft verfolgen. Der eine ist eher der Macher vor Ort, er andere eher der, der Konzepte denkt und Kontakte pflegt. Denn sie tauschen sich konsequent aus, gerade auch mit Menschen, die schon lange im Whiskybusiness sind. Sie holen sich ihren Rat und ihre Expertise. Insofern steht auch ihre Linie bereits - trotz Newcomer Status: Sie machen nur einen Malt Whisky, den sie
„Gilors" tauften für „Goldenes Wasser". Und sie lassen ihn in aller Regel in zwei Fasstypen reifen: Ex-Fino-Sherry sowie Ex-Portwein. Typ wie Iahrgang wird für sich ausgebaut und abgefüllt. Bewusst gibt es keine Single Cask Abfüllungen. Der Whisky soll Iahr für Iahr wieder erkennbar bleiben. Ausnahmen bilden nur kleine Sonderabfüllungen wie ihr erstes „Islay Cask Finish” - die jüngste, nun vier Iahre alte Version vom „Gilors". Er ist ihrer ganz persönlichen Vorliebe für torfgerauchten Whisky geschuldet. Und weil die so groß ist, haben die zwei längst Torfınalz aus Schottland besorgt, um es selbst zu brennen. Vom ersten Destillat konnte ich bereits eine anderthalb Jahre alte Probe aus dem ,Fass verkosten.

„UNSERE OMA WÜRDE DAS BESTIMMT
GUT FINDEN“


Befragt nach den Zielen für ihren Whisky, kommt eine kaum überraschende Antwort: „Wir wollen erst einmal älter werden." Langsam füllt sich dafür ihr Fasslager. Die beiden Brüder machen aber keinen Hehl daraus, dass sie schon jetzt Geld damit verdienen müssen. Mit der Straußenwirtschaft, die sie seit einigen Jahren im Sommer im Hofgarten betreiben und sehr gut ankommt, machen sie so manchen Euro, der direkt in den Kauf neuer Fässer fließt. Als wir es uns anschauen, kommt es Holger Henrich ganz spontan heraus: „Unsere Oma würde das bestimmt alles gut finden. die hat immer gerne neues aisprobiert."

 

Als Nachfolger von Großvater und Vater Henrich verleihen die beıden Bruder Ralf (I)
und Holger (r.) dem „Obsthof am Berg“ eine neue Handschrift- u a mıt ıhrem eige-
nen Single Malt Whisky „Gilors“.

 

 QUELLE: Der Whiksy Botschafter, Nr. 1 - 2015 Winter , Heinfried Tacke

 

RTL HESSEN vom 25.08.2014

 

HIER zum VIDEO von RTL Hessen

 

Wir brennen für Rhein-Main

Schnapsbrenner aus Leidenschaft: Die Brüder Holger und Ralf Henrich

Schnapsbrenner aus Leidenschaft: Die Brüder Holger (l.) und Ralf Henrich

Foto: Vincenzo Mancuso
 
Von MELANIE BESECKE

Kriftel/Mömbris – Diese Männer brennen für ihren Job! Alle drei kommen aus Rhein-Main, haben mit ihren Edel-Bränden Preise abgeräumt, werden in den besten Restaurants der Welt ausgeschenkt.

Sie eint die Leidenschaft für Geschmack, Geruch und die Kunst der Edelbrand-Herstellung. BILD hat die Schnaps-Macher Holger (36) und Ralf Henrich (34) aus Kriftel und Arno Dirker (50) aus Mömbris besucht.

Die jungen Wilden

Schon als kleine Jungs spielten Holger (36) und Ralf Henrich (34) auf den heimischen Obstwiesen.

2010 übernahmen die Brüder nach Getränketechnologie-Studium und Winzerlehre den Obsthof von ihren Eltern. „Wir wollten weiterführen, was uns vorgegeben wurde, gleichzeitig ausgefallene Sachen machen.

2012 ging's zur Feuertaufe bei der internationalen Fachmesse Destillata. „Wir wurden 'Newcomer des Jahres', unser Orangenbrand 'Edelbrand des Jahres'. Wir waren total überrascht – und wussten, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Jahr für Jahr heimsen die Tüftler seitdem Preise ein. Der kostbare Erdbeerbrand (nur 60 Flaschen/Jahr) ist so begehrt, dass er schnell ausverkauft ist.

Nebenbei schmeißt das Duo die heimische Straußwirtschaft, keltert Apfelwein, Saft, bewirtschaftet eigene Reben. „Das geht nur, weil wir als Familie fest zusammenhalten – und unser Beruf unser Leben ist!“

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Quelle:http://www.bild.de/regional/frankfurt/spirituosenhersteller/bild-bei-den-besten-schnapsbrennern-37516750.bild.htm